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	<title>Shopware und Shopify Webshop Schnittstelle Selectline (OEM) Sage 100 und Sage DMO (SDMO) maniacSeller</title>
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	<description>maniacSeller - Die perfekte Shopware Webshop Schnittstelle zur selectline (OEM), zur Sage 100 und Sage DMO (SDMO)</description>
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		<title>B2B-Shops mit Shopware 6: So vernetzen Sie die offizielle SelectLine OEM-Anbindung mit bronner-b2b.de</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/b2b-shopware-6-selectline-oem-anbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team maniac]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein erfolgreiches B2B-E-Commerce-Projekt scheitert selten am Design des Frontends, sondern nahezu immer an einer unzureichenden Datenarchitektur im Hintergrund. Wenn Firmenkunden individuelle Rabattmatrizen, komplexe Freigabeprozesse und abweichende Rechnungsempfänger erwarten, reicht ein rudimentärer Webshop nicht mehr aus. Das ERP-System muss zwingend als Single Source of Truth fungieren. Genau hier setzt die Architektur an, die wir uns im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erfolgreiches B2B-E-Commerce-Projekt scheitert selten am Design des Frontends, sondern nahezu immer an einer unzureichenden Datenarchitektur im Hintergrund. Wenn Firmenkunden individuelle Rabattmatrizen, komplexe Freigabeprozesse und abweichende Rechnungsempfänger erwarten, reicht ein rudimentärer Webshop nicht mehr aus. Das ERP-System muss zwingend als Single Source of Truth fungieren. Genau hier setzt die Architektur an, die wir uns im Detail ansehen: Die Kombination der offiziellen SelectLine OEM-Anbindung für Shopware 6 mit den spezialisierten B2B-Modulen von bronner-b2b.de. Sie erfahren in diesem Beitrag, wie Sie diese Komponenten technisch verzahnen, um eine hochperformante, skalierbare und fehlerresistente Plattform für Ihre Geschäftskunden zu etablieren.</p>
<h2>Die architektonische Basis: Warum die offizielle SelectLine OEM-Anbindung den Unterschied macht</h2>
<p>Im Entwickler-Alltag erleben wir oft den Versuch, ERP-Systeme über generische Middleware-Lösungen oder rudimentäre CSV-Importe an Shopsysteme zu koppeln. Bei komplexen B2B-Anforderungen führt dies unweigerlich zu asynchronen Datenbeständen, Timeouts bei großen Katalogaktualisierungen und letztlich zu verärgerten Kunden, die falsche Preise im Shop sehen. Die offizielle SelectLine OEM-Anbindung für Shopware geht hier einen fundamental anderen, tiefer integrierten Weg.</p>
<p>Als offizielle Lösung kommuniziert die Schnittstelle nativ mit den API-Endpoints von Shopware 6. Das bedeutet für Sie in der Praxis: Die Datenhoheit verbleibt kompromisslos in der SelectLine. Artikelstammdaten, kundenspezifische Preisfindungen, Lagerbestände und Belegflüsse werden über einen bidirektionalen, fehlertoleranten Kanal synchronisiert. Wenn Sie in der Warenwirtschaft eine neue Kundengruppe anlegen oder einen Staffelpreis für ein spezifisches Debitorenkonto hinterlegen, sorgt die OEM-Schnittstelle dafür, dass exakt dieser Datensatz als validierter Payload in der Shopware-Datenbank landet – ohne Umwege über fehleranfällige Drittanbieter-Tools. Für einen tieferen Einblick in die genauen Synchronisationsintervalle empfehlen wir einen Blick auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="/funktionen/schnittstelle-selectline-shopware">unsere detaillierte Funktionsübersicht der Schnittstelle</a>.</p>
<h2>Die Erweiterung für den Profi-B2B-Bereich: Shopware 6 trifft auf bronner-b2b.de</h2>
<p>Während Shopware 6 von Haus aus eine exzellente Basisarchitektur (Rule Builder, Flow Builder) mitbringt, erfordert der harte B2B-Alltag spezialisierte Workflows am Frontend. Hier entfalten die Shopware-Module von bronner-b2b.de ihr volles Potenzial, indem sie die im ERP definierten Datenstrukturen nahtlos in ein benutzerfreundliches Kundenerlebnis übersetzen.</p>
<p>Die Vernetzung der SelectLine OEM-Anbindung mit den Modulen von bronner-b2b.de löst konkret folgende klassische B2B-Herausforderungen:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>Unternehmensstrukturen und Ansprechpartner:</strong> Im ERP pflegen Sie einen Hauptdebitor mit diversen abweichenden Lieferanschriften und spezifischen Einkäufern. Die Schnittstelle überträgt diese Hierarchie in Shopware. Das bronner-b2b.de Modul nutzt diese Struktur, um im Frontend ein Rollen- und Rechtemanagement abzubilden. Ein Einkaufsassistent darf beispielsweise nur Warenkörbe befüllen, während der Einkaufsleiter diese per Klick freigibt.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Schnellerfassung und CSV-Upload:</strong> B2B-Kunden stöbern selten; sie bestellen nach Stücklisten. Die Artikelnummern, die aus der SelectLine in den Shopware-Katalog synchronisiert wurden, lassen sich über die Schnellbestellformulare von bronner-b2b.de direkt in den Warenkorb legen. Auch der Upload einer CSV-Datei mit hunderten Positionen wird durch das Modul geparst und gegen die aus dem ERP stammenden Stammdaten validiert.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Budgetverwaltung und Kontingente:</strong> Wenn Sie in der Warenwirtschaft Kreditlimits für bestimmte Firmenkunden definiert haben, lassen sich diese Budgets über die API an Shopware übergeben. Das B2B-Modul visualisiert dem Kunden seinen verbleibenden Verfügungsrahmen und blockiert den Checkout-Prozess präventiv, sobald das ERP-Limit überschritten wird.</p>
</li>
</ul>
<h3>Deep Dive: Kundenspezifische Preisfindung ohne Performance-Verlust</h3>
<p>Das komplexeste Thema in jedem B2B-Projekt ist das Pricing. Die SelectLine verfügt über eine extrem mächtige Preisfindungs-Engine (Rabattgruppen, Preisgruppen, Aktionspreise, kundenindividuelle Sonderpreise). Wenn ein Kunde sich im Shopware-Frontend anmeldet, erwartet er in Echtzeit seinen exakten Nettopreis.</p>
<p>Ein Live-Call an das ERP-System bei jedem Seitenaufruf ist aus Performance-Sicht (TTFB &#8211; Time to First Byte) ein absolutes Anti-Pattern. Die offizielle OEM-Anbindung löst dieses Problem durch eine intelligente Vorausberechnung (Pre-Calculation) und effizientes Data-Mapping. Die Preise werden als erweiterte Preisregeln in die Datenbank von Shopware 6 gepusht. Die Module von bronner-b2b.de greifen beim Rendern der Kategorieseiten und Produktdetailseiten auf diese nativen Shopware-Tabellen zu. Das Resultat: Millisekunden-schnelle Ladezeiten trotz hochkomplexer, aus dem ERP stammender Preislogik.</p>
<h2>Abweichende Topologien: Der Einsatz der Sage 100 für alternative Systeme und Logistik-Fokus</h2>
<p>Während die beschriebene Architektur für Shopware-basierte Projekte hervorragende Ergebnisse liefert, erfordern manche IT-Landschaften eine gänzlich andere Herangehensweise. Wenn Sie in Ihrer Digitalisierungsstrategie beispielsweise auf das Ökosystem von Shopify setzen oder Ihr Fokus auf einer extrem tiefgehenden, automatisierten Versandabwicklung liegt, ändert sich die Systemauswahl gravierend. In solchen Szenarien greifen wir konsequent auf die Sage 100 zurück.</p>
<p>Die Sage 100 Warenwirtschaft ist architektonisch ideal darauf vorbereitet, komplexe Shopify-Umgebungen anzubinden. Darüber hinaus spielt die Sage 100 ihre überragenden Stärken aus, wenn es um das Thema Versand und Logistik geht. Benötigen Sie eine nahtlose Carrier-Integration (DHL, UPS, DPD) direkt aus der ERP-Oberfläche? Sollen Versandetiketten vollautomatisch beim Erstellen des Lieferscheins am Packplatz gedruckt und die Trackingnummern zeitgleich an das Shopsystem gemeldet werden? Für diese dedizierten Fulfillment- und Versand-Prozesse sowie für die native Kommunikation mit Shopify-APIs konfigurieren wir ausschließlich die Sage 100 als zentralen Dreh- und Angelpunkt Ihrer E-Commerce-Logistik.</p>
<h2>Best Practices für die Datensynchronisation im B2B-Umfeld</h2>
<p>Kehren wir zurück zur Verbindung zwischen der SelectLine und Shopware 6. Damit das Zusammenspiel mit den Modulen von bronner-b2b.de reibungslos funktioniert, müssen Sie bei der Einrichtung der Schnittstelle auf technischer Ebene einige Best Practices beachten.</p>
<h3>Delta-Abgleich statt Full-Sync</h3>
<p>Ein typischer B2B-Katalog umfasst oft zehntausende Artikel mit hunderten Eigenschaften (Länge, Material, Normung), die im ERP detailliert gepflegt sind. Konfigurieren Sie die OEM-Schnittstelle zwingend so, dass sie einen Delta-Abgleich durchführt. Es werden nur die Datensätze (Payloads) an die Shopware 6 Message Queue gesendet, bei denen sich der Hash-Wert in der Wawi seit dem letzten Sync geändert hat. Dies entlastet sowohl die Datenbank des ERP-Systems als auch die API des Shops enorm.</p>
<h3>Asynchrone Verarbeitung durch den Message Broker</h3>
<p>Shopware 6 nutzt das Symfony Messenger-Konzept. Stellen Sie sicher, dass Ihr Server-Setup (idealerweise Redis oder RabbitMQ) auf den asynchronen Konsum der Nachrichten ausgelegt ist. Wenn die SelectLine Tausende von Preisaktualisierungen an Shopware übermittelt, landen diese zunächst im Message Broker. Ihre CLI-Worker (Command Line Interface) arbeiten diese Queue dann im Hintergrund ab. Dadurch bleibt das Frontend für den Kunden und die Module von bronner-b2b.de jederzeit reaktionsschnell, selbst wenn im Hintergrund ein massiver Import von Kundendaten oder Belegen läuft.</p>
<h3>Mapping der B2B-Belege</h3>
<p>Geschäftskunden benötigen Zugriff auf ihre Historie. Rechnungen, Lieferscheine und offene Posten sind essenziell für die Buchhaltung Ihrer Kunden. Die offizielle OEM-Anbindung ermöglicht es, PDF-Dokumente und Belegdaten aus dem ERP in den Shopware-Kundenbereich zu spiegeln. Überprüfen Sie hierbei sorgfältig das Mapping der Status-IDs. Ein Auftrag, der im ERP von &#8222;in Bearbeitung&#8220; auf &#8222;abgeschlossen&#8220; springt, muss in Shopware exakt den Flow Builder triggern, um den Kunden per E-Mail zu informieren. Transparenz ist im B2B-Sektor das wichtigste Gut zur Vermeidung von Support-Tickets. </p>
<h2>Fazit: Eine B2B-Architektur, die dauerhaft skaliert</h2>
<p>Die Digitalisierung des B2B-Vertriebs verzeiht keine halben Sachen. Wer versucht, Endkunden-Shops mit kosmetischen Anpassungen für Firmenkunden nutzbar zu machen, wird langfristig an der Wartbarkeit scheitern. Die konsequente Nutzung der offiziellen SelectLine OEM-Anbindung als Brücke zu Shopware 6 ist der einzige Weg, um eine saubere, trennscharfe Systemarchitektur aufzubauen.</p>
<p>Die Warenwirtschaft bleibt das unangefochtene Backend für Logik, Preise und Stammdaten. Shopware 6 übernimmt das leistungsstarke, headless-fähige Frontend. Und durch die gezielte Implementierung der B2B-Module von bronner-b2b.de schließen Sie die Lücke in der User Experience, indem Sie hochkomplexe Beschaffungsprozesse intuitiv bedienbar machen. Wenn Sie diese Komponenten technisch sauber verheiraten, auf asynchrone Datenverarbeitung setzen und die Datenhoheit strikt im ERP belassen, schaffen Sie eine B2B-Plattform, die nicht nur aktuellen Anforderungen gerecht wird, sondern auch massives künftiges Wachstum problemlos verkraftet.</p>
<div style="margin:32px 0;padding:24px 28px;background:#e6f2fb;border-radius:10px;font-family:inherit;color:#1a2b3c;line-height:1.6;">
<h3 style="margin:0 0 16px;font-size:1.25em;">Setzen Sie auf das Original. Nur die offizielle SelectLine-Shopware-Anbindung bietet das volle Potenzial der tief integrierten B2B-Preisfindung im Shop.</h3>
<p style="margin:0;"><a href="https://www.maniacdev.de/die-maniacs/praesentation-shopanbindung/" style="display:inline-block;margin-top:8px;padding:14px 26px;background:#ee7203;color:#ffffff;font-weight:700;text-decoration:none;border-radius:6px;">Persönliche Beratung und Präsentation reservieren</a></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>D2C und B2B im &#8222;Blended Store&#8220;: Wie Sie aus der Sage 100 heraus beide Zielgruppen in einem Shopware 6 Shop steuern</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/blended-store-sage-100-shopware-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team maniac]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerBlog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die technische Orchestrierung eines sogenannten „Blended Stores“ – also der parallele Betrieb von Direct-to-Consumer (D2C) und Business-to-Business (B2B) in einer einzigen Shopware 6 Instanz – erfordert eine absolut kompromisslose Datenarchitektur. Wenn Sie Endkunden und Großhändler über dasselbe Frontend bedienen, darf die Trennschärfe bei Preisen, Sortimenten und Konditionen nicht erst im Shop-System oder durch fehleranfällige Plugins [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die technische Orchestrierung eines sogenannten „Blended Stores“ – also der parallele Betrieb von Direct-to-Consumer (D2C) und Business-to-Business (B2B) in einer einzigen Shopware 6 Instanz – erfordert eine absolut kompromisslose Datenarchitektur. Wenn Sie Endkunden und Großhändler über dasselbe Frontend bedienen, darf die Trennschärfe bei Preisen, Sortimenten und Konditionen nicht erst im Shop-System oder durch fehleranfällige Plugins erzeugt werden. Die führende Instanz für diese Geschäftslogik muss zwingend Ihre Warenwirtschaft sein. In diesem Setup fungiert die Sage 100 als Single Source of Truth, die über eine performante Schnittstelle den Shopware 6 Store dynamisch steuert. Lassen Sie uns die Architektur und die konkreten Synchronisationsprozesse auf API-Ebene detailliert aufschlüsseln.</p>
<h2>Die Systemarchitektur: Kundengruppen-Mapping zwischen Sage 100 und Shopware 6</h2>
<p>Ein Blended Store lebt von der personalisierten Auslieferung von Inhalten, Preisen und Checkout-Regeln. In Shopware 6 übernimmt der „Rule Builder“ diese Aufgabe. Doch die Bedingungen für diese Regeln (z. B. „Kunde ist im B2B-Segment“, „Kunde hat Status Großhändler A“) müssen aus dem ERP-System gepusht werden. Wenn wir eine Schnittstelle konfigurieren, mappen wir die Kundengruppen und individuellen Debitoren-Eigenschaften aus der Sage 100 direkt in die Customer Data von Shopware.</p>
<p>Sobald sich ein B2B-Kunde im Shop einloggt, gleicht das System im Hintergrund die aus der Sage 100 übergebenen Flags ab. Das Frontend schaltet in Millisekunden von der B2C-Brutto-Ansicht (D2C) auf die B2B-Netto-Ansicht um. Dieser Vorgang erfordert eine saubere Anlage der Kundenstämme in der Warenwirtschaft. Das bedeutet konkret: Neuanmeldungen im B2B-Bereich des Shops werden als Leads in die Sage 100 geschrieben, dort vom Vertrieb geprüft, freigegeben und anschließend pusht die <a href="/schnittstellen/sage-100-shopware">Schnittstelle für die Sage 100</a> das Freigabe-Flag via API-Call zurück an Shopware.</p>
<h2>Preismatrizen: Kundenindividuelle Konditionen aus dem ERP orchestrieren</h2>
<p>Die Preisberechnung ist bei hybriden Geschäftsmodellen der kritischste Faktor. D2C-Kunden sehen Standard-Bruttopreise, eventuell flankiert von temporären Streichpreisen. Im B2B-Sektor hingegen greifen in der Sage 100 hochkomplexe Regelwerke: Rabattgruppen, kundenindividuelle Sonderpreise, abweichende Währungen oder detaillierte Staffelpreise.</p>
<p>Es ist ein klassischer Architekturfehler, diese Logik im Shop-System nachbauen zu wollen. Stattdessen nutzen wir das „Advanced Pricing“ von Shopware 6 als reines Empfangsgefäß für die Payload aus der Sage 100. Der Prozess sieht wie folgt aus:</p>
<ul>
<li><strong>Basispreislisten:</strong> Die Sage 100 übergibt die reguläre B2C-Preisliste als Standard-Pricing an den Shop.</li>
<li><strong>Erweiterte Preismatrizen:</strong> Über Delta-Sync-Mechanismen werden kunden- oder kundengruppenspezifische Rabattmatrizen aus der Sage 100 extrahiert. Die Schnittstelle transformiert diese in das JSON-Format, das die Shopware 6 Sync-API für Advanced Pricing erwartet.</li>
<li><strong>Staffelpreise:</strong> Abnahmemengen und die dazugehörigen Stückpreise werden artikelgenau aus dem ERP synchronisiert, sodass der B2B-Einkäufer im Shop sofort seine individuellen Margen sieht.</li>
</ul>
<p>Da wir hier von enormen Datenmengen sprechen – stellen Sie sich 50.000 Artikel mit jeweils 5 kundenindividuellen Preisstaffeln vor –, muss der Datensync als asynchroner Queue-Prozess laufen, der primär auf Datenbank-Triggern (Delta-Sync) basiert. Nur geänderte Preiskonditionen lösen einen API-Call aus, um die Serverlast auf ein Minimum zu reduzieren.</p>
<h2>Echtzeit-Lagerbestände und intelligente Verfügbarkeitsanzeigen</h2>
<p>Die Anforderungen an die Logistikkommunikation sind im D2C- und B2B-Bereich völlig konträr. Ein Endkunde bestellt ein einzelnes Produkt und erwartet eine sofortige Verfügbarkeit. Ein Großhändler bestellt Europaletten-Weise, rechnet aber mit branchenüblichen Lieferzeiten. Wenn beide Zielgruppen auf dasselbe physische oder logische Lager in der Sage 100 zugreifen, droht Over-Selling.</p>
<p>Die Sage 100 berechnet den „frei verfügbaren Bestand“ unter Berücksichtigung von Reservierungen und offenen Aufträgen. Die Schnittstelle überträgt diesen Wert an Shopware 6. Um den Blended Store abzusichern, implementieren wir oft Pufferbestände: Das ERP meldet dem Shop beispielsweise ab einem realen Lagerbestand von 5 Stück im D2C-Kanal „ausverkauft“, um Retouren-Umtausch oder spontane B2B-Großaufträge abzusichern. B2B-Kunden wiederum können in Shopware 6 durch ERP-gesteuerte Flags autorisiert werden, auch Artikel mit negativem Bestand (Backorders) in den Warenkorb zu legen, da die Sage 100 im Hintergrund automatisch den Beschaffungsprozess beim Lieferanten anstößt.</p>
<h2>Offizielle OEM-Anbindung: Der architektonische Exkurs zur SelectLine</h2>
<p>Ein kurzer Blick über den Tellerrand für Systemlandschaften mit anderen ERP-Präferenzen: Sollten Sie in Ihrer Infrastruktur auf die SelectLine setzen, realisieren wir exakt dieses komplexe Zusammenspiel über unsere offizielle OEM-Anbindung für Shopware. Die SelectLine agiert hierbei in Kombination mit Shopware als hochgradig synchronisiertes Gespann. Sämtliche Artikelstrukturen, Kundengruppen und mehrschichtigen Preismatrizen werden nativ aus der SelectLine in den Shopware-Store gepusht. Da es sich um die offizielle OEM-Anbindung handelt, garantieren wir eine tiefe Update-Sicherheit und eine verlustfreie Datendurchlässigkeit, die für den stabilen Betrieb eines solchen Blended Stores zwingend erforderlich ist.</p>
<h2>Steuerungslogik für das Fulfillment und Versandanbindungen in der Sage 100</h2>
<p>Sobald der Bestell-Button im Shop gedrückt wird, verlagert sich die Intelligenz vollständig in die Warenwirtschaft. Wenn wir über komplexe Versandanbindungen und Fulfillment-Prozesse sprechen, ist die Sage 100 das absolute Kraftzentrum Ihrer Logistik. Ein Blended Store erzeugt völlig unterschiedliche Pick-, Pack- und Versand-Workflows.</p>
<p>Eine D2C-Bestellung muss auf Geschwindigkeit optimiert sein. Die Schnittstelle importiert den Webshop-Auftrag in die Sage 100, das System generiert per Auto-Workflow direkt den Lieferschein und triggert die Versandanbindung. Das Versandlabel (z. B. DHL oder DPD) wird gedruckt, und die Tracking-Nummer wandert sofort per API-Request zurück in den Shopware Store. </p>
<p>Eine B2B-Bestellung hingegen erfordert oft Teillieferungen, Speditionsversand oder die Zusammenführung mehrerer Bestellungen (Sammellieferscheine). Die Sage 100 erkennt anhand des Kundengruppen-Flags der importierten Bestellung sofort, dass es sich um einen Großhandelsauftrag handelt. Hier greifen andere Versandanbindungen – beispielsweise die Übermittlung der Frachtdaten an eine Speditionssoftware. </p>
<p>Sollten Sie Ihre Endkunden-Strategie übrigens noch granularer aufstellen und beispielsweise Shopify als dedizierten, reinen D2C-Kanal neben dem Blended Store betreiben, lässt sich auch dies zentral orchestrieren. Die Sage 100 zieht dann die Bestellungen aus beiden Plattformen an. Sämtliche Versandanbindungen, Label-Drucke und Retouren-Prozesse für Shopify- und Shopware-Aufträge werden einheitlich über das ERP abgewickelt, ohne dass die Logistik-Mitarbeiter jemals die Oberfläche wechseln müssen.</p>
<h2>B2B-Features durch ERP-Daten befeuern: Kreditlimits und Schnellbestellungen</h2>
<p>Ein herausragender Blended Store zeichnet sich dadurch aus, dass B2B-Kunden Funktionen nutzen können, die für D2C-Kunden unsichtbar bleiben. Diese Features benötigen jedoch belastbare Daten aus der Sage 100.</p>
<h3>1. Bonitätsprüfung und dynamische Zahlungsarten</h3>
<p>Im Großhandel ist der „Kauf auf Rechnung“ Standard, birgt aber Risiken. Die Sage 100 führt für jeden Debitor ein individuelles Kreditlimit. Über die Schnittstelle synchronisieren wir dieses Limit als Zusatzfeld (Custom Field) in den Shopware 6 Kundenstamm. Zudem übertragen wir den kumulierten Wert der offenen Posten. Der Rule Builder im Shop berechnet die Differenz. Übersteigt der Wert des aktuellen Warenkorbs das noch verfügbare Kreditlimit des Kunden, wird die Zahlungsart „Rechnung“ im Checkout dynamisch ausgeblendet und durch „Vorkasse“ ersetzt. Dies ist ein perfektes Beispiel dafür, wie tiefgreifend ERP-Daten die Frontend-Logik steuern können.</p>
<h3>2. Kundenindividuelle Artikelnummern</h3>
<p>B2B-Einkäufer suchen oft nicht nach Ihren internen SKU-Nummern, sondern nach ihren eigenen Materialnummern. Die Sage 100 kann pro Debitor und Artikel abweichende Kundenartikelnummern speichern. Übertragen wir dieses Mapping in die ElasticSearch- oder Standard-Suche von Shopware 6, kann der Großhändler im Blended Store seine eigenen Nummern in das Suchfeld eingeben und landet exakt beim richtigen Produkt. Für den D2C-Kunden bleibt dieses Datenfeld irrelevant und unsichtbar.</p>
<h3>3. Belegwesen und Historie</h3>
<p>Der D2C-Kunde möchte lediglich sehen, ob sein Paket versendet wurde. Der B2B-Kunde benötigt PDF-Rechnungen für die Buchhaltung, Lieferscheinkopien und den Status von Teillieferungen. Auch hier fungiert die Sage 100 als Master. Statt Belege im Shop zu generieren (was buchhalterisch bei B2B oft problematisch ist), generiert die Sage 100 die rechtskonforme Rechnung. Die <a href="/preise/sage-100-schnittstelle">Schnittstelle pusht das PDF-Dokument</a> – oder zumindest einen sicheren Download-Link – direkt in das Kundenkonto des Shopware-Frontends. Der B2B-Kunde bedient sich im Self-Service, was Ihren Innendienst massiv entlastet.</p>
<h2>Fazit: Architektur ohne Kompromisse</h2>
<p>Der Betrieb eines Blended Stores mit D2C- und B2B-Segmenten in einem einzigen Shopware 6 Frontend ist technisch hochgradig effizient, sofern die Architektur strikt top-down aufgebaut ist. Die Sage 100 muss die unangefochtene Hoheit über Stammdaten, Preismatrizen, Bestände und komplexe Versandanbindungen behalten. Wenn Sie versuchen, ERP-Logik im Webshop nachzuprogrammieren, enden Sie unweigerlich im Wartungs-Chaos und riskieren fatale Inkonsistenzen bei Preis- und Steuerberechnungen.</p>
<p>Setzen Sie auf eine robuste, API-gestützte Schnittstellenarchitektur, die Delta-Updates nutzt, um Shopware als schnelles, dynamisches Auslieferungs-Frontend zu bespielen. Durch dieses Setup skalieren Sie Ihre Vertriebskanäle ressourcenschonend und bieten sowohl dem spontanen Endkunden als auch dem strukturierten Großhändler eine exzellente, fehlerfreie Customer Experience.</p>
<div style="margin:32px 0;padding:24px 28px;background:#e6f2fb;border-radius:10px;font-family:inherit;color:#1a2b3c;line-height:1.6;">
<h3 style="margin:0 0 16px;font-size:1.25em;">Setzen Sie auf das Original. Nur die offizielle SelectLine-Shopware-Anbindung bietet das volle Potenzial der tief integrierten B2B-Preisfindung im Shop.</h3>
<p style="margin:0;"><a href="https://www.maniacdev.de/die-maniacs/praesentation-shopanbindung/" style="display:inline-block;margin-top:8px;padding:14px 26px;background:#ee7203;color:#ffffff;font-weight:700;text-decoration:none;border-radius:6px;">Persönliche Beratung und Präsentation reservieren</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnellbestellungen und Freigaben im B2B: So übergeben Sie komplexe Shopware-Aufträge automatisiert an SelectLine</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/shopware-selectline-schnittstelle-b2b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team maniac]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerBlog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein B2B-Warenkorb unterscheidet sich auf architektonischer und prozessualer Ebene fundamental von einer klassischen B2C-Transaktion. Während Endkonsumenten zumeist eine überschaubare Anzahl an Artikeln einzeln in den Warenkorb legen, verarbeiten Einkäufer in Shopware 6 nicht selten hunderte Positionen simultan. Dies geschieht typischerweise über dedizierte Schnellbestellmasken oder den direkten Upload von CSV-Dateien mit Artikelnummern und Mengen. Kommen dann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein B2B-Warenkorb unterscheidet sich auf architektonischer und prozessualer Ebene fundamental von einer klassischen B2C-Transaktion. Während Endkonsumenten zumeist eine überschaubare Anzahl an Artikeln einzeln in den Warenkorb legen, verarbeiten Einkäufer in Shopware 6 nicht selten hunderte Positionen simultan. Dies geschieht typischerweise über dedizierte Schnellbestellmasken oder den direkten Upload von CSV-Dateien mit Artikelnummern und Mengen. Kommen dann noch mehrstufige Budgetfreigaben und unternehmensspezifische Einkaufshierarchien hinzu, entsteht ein hochkomplexes Datenkonstrukt. Die manuelle Übertragung solcher Aufträge in ein ERP-System ist nicht nur ineffizient, sondern ein Garant für kostspielige Übertragungsfehler.</p>
<p>Als Entwickler, der sich tagtäglich mit der Datenintegrität zwischen E-Commerce-Plattformen und ERP-Backends befasst, betrachte ich die Schnittstelle als das zentrale Nervensystem dieser Infrastruktur. Die offizielle OEM-Anbindung für SelectLine ist exakt für solche Belastungsspitzen und Logik-Verschachtelungen konzipiert. Sie übernimmt die Aufgabe, das asynchrone JSON-Payload eines komplexen Shopware-Auftrags bitgenau und fehlerfrei in die strikte relationale Datenbanklogik der SelectLine Warenwirtschaft zu übersetzen.</p>
<h2>Schnellbestellungen per CSV: Wenn Datenmassen auf die ERP-Logik treffen</h2>
<p>Die Implementierung einer Schnellbestellfunktion via CSV-Upload in Shopware 6 optimiert die User Experience für den B2B-Einkäufer enorm. Anstatt sich durch Kategoriestrukturen zu navigieren, lädt das System eine rohe Liste mit oft hunderten <code>product_number</code>&#8211; und <code>quantity</code>-Werten in den Speicher. Das Shopware-Frontend validiert diese Eingaben gegen den aktuellen Index, berechnet individuelle B2B-Rabatte und erzeugt ein massives Checkout-Payload.</p>
<p>Die Herausforderung für die Schnittstelle beginnt exakt in der Sekunde des Kaufabschlusses. Ein Auftrag mit 350 Positionen darf das ERP-System bei der synchronen Übergabe nicht blockieren. Die offizielle OEM-Schnittstelle nutzt hierfür intelligente Warteschlangen (Message Queues) und verarbeitet die Aufträge asynchron. Dies bedeutet für Ihre Architektur:</p>
<ul>
<li><strong>Transaktionssicherheit:</strong> Der gesamte Auftrag wird als eine atomare Transaktion an SelectLine übergeben. Bricht die Verbindung bei Position 349 ab, wird der gesamte Beleg in der SelectLine verworfen (Rollback) und der Übertragungsversuch nach einem definierten Intervall neu gestartet. Es entstehen keine &#8222;Halb-Aufträge&#8220; in der Warenwirtschaft.</li>
<li><strong>Performance-Erhalt:</strong> Durch die Pufferung der Datenmassen bleibt sowohl Shopware 6 als auch die SelectLine performant. Die API-Limits werden respektiert, während Hintergrund-Worker die Datensätze kontinuierlich abarbeiten.</li>
<li><strong>Validierung der Artikelnummern:</strong> Oftmals weichen SKU-Formate in CSV-Dateien (z.B. durch vorangestellte Nullen) leicht von der Datenbank ab. Die Schnittstelle mappt die Shopware-SKU präzise auf die korrespondierende Artikelnummer in SelectLine, ohne dass es zu Fehlzuordnungen kommt.</li>
</ul>
<h2>Freigabeprozesse: Der feine Unterschied zwischen Entwurf und rechtsgültigem Auftrag</h2>
<p>In B2B-Szenarien, insbesondere bei der Nutzung der Shopware B2B Suite oder der B2B Components, löst der Klick auf &#8222;Kaufen&#8220; oft noch keinen echten Auftrag aus. Wenn der bestellende Mitarbeiter sein monatliches Budget überschreitet oder bestimmte Warengruppen bestellt, geht der Warenkorb in einen Status &#8222;Wartet auf Freigabe&#8220; (Pending Approval) über. Ein Vorgesetzter muss diesen Vorgang zunächst autorisieren.</p>
<p>Aus Schnittstellen-Perspektive erfordert dies eine präzise Überwachung der <em>State Machine</em> in Shopware. Ein fataler Fehler unsauber programmierter Middleware ist es, jeden erzeugten Checkout blind an das ERP zu senden. Die Folge: In der SelectLine entstehen Aufträge, die rechtlich noch gar nicht bindend sind, blockieren physische Lagerbestände und verfälschen die Disposition.</p>
<p>Die offizielle OEM-Anbindung löst dieses Problem durch ein striktes Status-Mapping <a href="/funktionen/auftragssynchronisation" title="Details zum Status-Mapping in der Auftragssynchronisation ansehen">(siehe auch unsere Funktionsübersicht zur Auftragssynchronisation)</a>. Der Prozesszyklus sieht dabei wie folgt aus:</p>
<ol>
<li>Der Mitarbeiter schließt die CSV-Schnellbestellung ab. Der Auftrag erhält in Shopware den internen Status <code>in_progress</code> oder ein äquivalentes B2B-Flag.</li>
<li>Die Schnittstelle registriert den Auftrag, ignoriert ihn jedoch bewusst für den Import in die SelectLine, da die Mapping-Regel vorschreibt: Importiere nur Aufträge mit dem Status <code>open</code> oder <code>approved</code>.</li>
<li>Der Abteilungsleiter loggt sich in Shopware ein und erteilt die Freigabe. Die State Machine von Shopware ändert den Auftragsstatus.</li>
<li>Ein Webhook oder der nächste Cronjob-Zyklus der Schnittstelle erfasst diese Statusänderung. Jetzt erst wird das Payload generiert und der Auftrag als gültiger Beleg (z.B. &#8222;Auftrag&#8220; oder &#8222;Internetauftrag&#8220;) in der SelectLine angelegt.</li>
</ol>
<h2>Das technische Mapping: Shopware-Datenstrukturen in SelectLine-Belege übersetzen</h2>
<p>Die Übersetzung eines komplexen B2B-Auftrags ist kein simples Kopieren von Textfeldern. Die SelectLine Warenwirtschaft verlangt nach einer strukturierten Anlage von Belegköpfen und Belegpositionen unter strenger Einhaltung kaufmännischer Logik. Die OEM-Schnittstelle greift tief in diese Architektur ein.</p>
<h3>Kunden- und Debitor-Zuordnung</h3>
<p>B2B-Kunden in Shopware verfügen oft über abweichende Rechnungs- und Lieferadressen, die als Unternehmenskonten geführt werden. Die Schnittstelle prüft beim Import zunächst, ob die übermittelte <code>customer_number</code> bereits als Debitor in SelectLine existiert. Ist dies der Fall, wird der Auftrag exakt diesem Mandanten zugeordnet. Existiert eine neue Lieferadresse, wird diese nicht als freier Text in den Beleg geschrieben, sondern sauber als neue, verknüpfte Lieferadresse im Kundenstamm der SelectLine angelegt.</p>
<h3>Preise, Steuern und Rundungsdifferenzen</h3>
<p>Ein berüchtigtes Problem bei der Übertragung langer Stücklisten sind Rundungsdifferenzen. Shopware berechnet den Gesamtpreis (oft netto im B2B) auf Basis eigener Algorithmen. Wenn das ERP-System nun versucht, den Auftrag anhand der übermittelten Mengen und der ERP-internen Preislisten neu zu berechnen, kommt es bei 350 Positionen fast zwangsläufig zu Abweichungen im Cent-Bereich.</p>
<p>Um dies zu verhindern, agiert die Schnittstelle hochgradig defensiv: Sie zwingt die SelectLine nicht zur Neuberechnung, sondern übergibt die in Shopware kalkulierten Netto-Einzelpreise als fixe Werte (Fremdpreise) in die Belegpositionen. Die Steuerklassen (Voll, Ermäßigt, Steuerfrei bei innergemeinschaftlichen Lieferungen) werden anhand der Shopware-Steuer-IDs auf die entsprechenden Steuerschlüssel der SelectLine gemappt. Das Ergebnis ist ein Buchungsbeleg, dessen Gesamtsumme auf den Cent genau dem Checkout in Shopware entspricht.</p>
<h3>Verpackungseinheiten (VPE) und Staffelpreise</h3>
<p>B2B-Bestellungen via CSV enthalten oft Mengen, die an bestimmte Verpackungseinheiten gebunden sind (z.B. &#8222;Gebinde à 50 Stück&#8220;). Die Schnittstelle muss die <code>quantity</code> des Shopware-Payloads korrekt interpretieren. Bestellt der Kunde 5 Gebinde, erfasst Shopware möglicherweise &#8222;5&#8220;, während SelectLine eine Basisstückzahl von &#8222;250&#8220; abbuchen muss, je nachdem, wie der Artikelstamm konfiguriert ist. Die OEM-Anbindung gleicht die Umrechnungsfaktoren aus den Artikelstammdaten ab <a href="/funktionen/artikel-und-kategorien" title="Erfahren Sie mehr über den Abgleich von Artikelstammdaten">und sorgt dafür, dass die korrekte Basismengeneinheit im Beleg landet</a>, um eine fehlerfreie Lagerabbuchung zu gewährleisten.</p>
<h2>Fehlerbehandlung: Wenn Rohdaten korrupt sind</h2>
<p>Trotz aller Vorab-Validierungen im Shopware-Frontend kann es vorkommen, dass unsaubere Daten die Schnittstelle erreichen. Ein B2B-Kunde lädt eine veraltete CSV-Datei hoch, die einen Artikel enthält, der in der SelectLine bereits archiviert oder gesperrt ist. Wie reagiert eine sauber konstruierte Middleware?</p>
<p>Anstatt abzustürzen oder den Auftrag komplett verschwinden zu lassen, greift ein mehrstufiges Error-Handling:</p>
<ol>
<li><strong>Validierungsphase:</strong> Bevor der Beleg in SelectLine geschrieben wird, simuliert die Schnittstelle den Import (Dry-Run).</li>
<li><strong>Fehlererkennung:</strong> Das System erkennt, dass Position 112 (SKU: 9988-X) in der SelectLine nicht existiert oder für den Verkauf gesperrt ist.</li>
<li><strong>Quarantäne:</strong> Der Auftrag wird nicht in die SelectLine geschrieben, um die Datenintegrität des ERPs zu schützen. Gleichzeitig wird der Auftrag in Shopware nicht als &#8222;erfolgreich exportiert&#8220; markiert.</li>
<li><strong>Alerting:</strong> Die Schnittstelle loggt den spezifischen Fehler detailliert (&#8222;Auftrag #10452 fehlgeschlagen: Artikel 9988-X in SelectLine gesperrt&#8220;) und benachrichtigt den Shop-Administrator.</li>
</ol>
<p>Dieses Vorgehen garantiert, dass Administratoren exakt wissen, wo das Problem liegt, die Stammdaten in SelectLine korrigieren (z.B. den Artikel entsperren) und den Import des Auftrags über das Dashboard der Schnittstelle per Knopfdruck erneut anstoßen können. Es geht kein Umsatz verloren und das ERP bleibt von fehlerhaften Datensätzen verschont.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Automatisierung komplexer B2B-Aufträge, die über CSV-Uploads generiert und durch Freigabeprozesse verzögert werden, erfordert weit mehr als nur den Transport von Daten von A nach B. Es geht um die semantische Übersetzung von E-Commerce-Logik in strikte, buchhalterische ERP-Richtlinien.</p>
<p>Die offizielle OEM-Anbindung für SelectLine bietet exakt die tiefe Integration, die für solche Hochlastszenarien und verschachtelten Workflows zwingend erforderlich ist. Indem sie Shopware-Statusänderungen exakt abhört, Rundungsdifferenzen durch präzises Preis-Mapping eliminiert und gigantische CSV-Warenkörbe über asynchrone Warteschlangen ressourcenschonend verarbeitet, verwandelt sie potenzielle administrative Flaschenhälse in einen lautlosen, fehlerfreien Hintergrundprozess. Für Unternehmen, die ihren B2B-Einkauf skalieren möchten, ist diese architektonische Stabilität das Fundament für ein verlässliches und profitables E-Commerce-Geschäft.</p>
<div style="margin:32px 0;padding:24px 28px;background:#e6f2fb;border-radius:10px;font-family:inherit;color:#1a2b3c;line-height:1.6;">
<h3 style="margin:0 0 16px;font-size:1.25em;">Setzen Sie auf das Original. Nur die offizielle SelectLine-Shopware-Anbindung bietet das volle Potenzial der tief integrierten B2B-Preisfindung im Shop.</h3>
<p style="margin:0;"><a href="https://www.maniacdev.de/die-maniacs/praesentation-shopanbindung/" style="display:inline-block;margin-top:8px;padding:14px 26px;background:#ee7203;color:#ffffff;font-weight:700;text-decoration:none;border-radius:6px;">Persönliche Beratung und Präsentation reservieren</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shopware vs. Shopify: Der B2B-Check für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/shopware-vs-shopify-der-b2b-check-fuer-den-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Schauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerBlog]]></category>
		<category><![CDATA[maniacSellerNewsFeed]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maniacdev.de/?p=3851</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Duell zwischen Shopware und Shopify im B2B-Sektor ist ein extrem spannendes Thema, da hier oft &#8222;Marketing-Versprechen&#8220; auf die &#8222;harte ERP-Realität&#8220; treffen.</p>
<h3>Shopware vs. Shopify: Warum der Mittelstand im B2B auf Shopware setzt</h3>
<p>In der Welt des E-Commerce gibt es kaum ein Thema, das so kontrovers diskutiert wird wie die Wahl des richtigen Systems. Während Shopify als der &#8222;hippe Aufsteiger&#8220; aus Nordamerika gilt, hat sich das deutsche System Shopware als der &#8222;Hidden Champion&#8220; für komplexe Anforderungen etabliert. Besonders wenn wir den Blick auf den B2B-Bereich werfen, wird deutlich, dass Benutzerfreundlichkeit im Frontend nur die halbe Miete ist. Wer echte Geschäftsprozesse abbilden will, braucht Tiefe – und hier hat Shopware, selbst in der kostenfreien Community Edition, die Nase vorn.</p>
<p><strong>Die B2B-Hürde: Komplexität als Standard<br /></strong>Im B2C (Business-to-Consumer) ist der Prozess simpel: Ein Preis für alle, eine Lieferadresse, Zahlung per PayPal, fertig. Im B2B sieht die Welt anders aus. Hier ist der Kunde kein Individuum, sondern eine Organisation. Das bedeutet:</p>
<ul>
<li>Individuelle Preislogiken: Kunde A bekommt 10% Rabatt auf Warengruppe X, Kunde B hat einen festen Sonderpreis für Artikel Y, basierend auf seinem Jahresumsatz in der SelectLine.</li>
<li>Unternehmensstrukturen: Ein Einkäufer darf bestellen, sein Vorgesetzter muss freigeben, und die Buchhaltung benötigt eine abweichende Rechnungsadresse.</li>
<li>Schnellbestellungen: Profis suchen nicht über bunte Banner, sie laden CSV-Listen hoch oder nutzen SKU-Direkteingaben.</li>
</ul>
<p><strong>Shopify: Die gläserne Decke der Standardisierung</strong><br />Shopify ist ein Meister der Standardisierung. Das System ist darauf ausgelegt, schnell und ohne viel IT-Wissen online zu gehen. Doch genau diese Standardisierung wird im B2B zum Verhängnis. Wer B2B-Funktionalitäten bei Shopify sucht, stellt fest: Diese sind primär den &#8222;Shopify Plus&#8220;-Kunden vorbehalten.<br />Wir sprechen hier von monatlichen Grundgebühren im vierstelligen Bereich plus Umsatzprovisionen. Für viele mittelständische Unternehmen ist das eine enorme Hürde. Ohne &#8222;Plus&#8220; müssen B2B-Funktionen mühsam über Drittanbieter-Apps zusammengepflastert werden, was die Systemstabilität und die Performance oft beeinträchtigt. Zudem bleibt die Datenhoheit immer in der Cloud – ein Punkt, der bei sensiblen B2B-Kundendaten oft kritisch hinterfragt wird.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1429" src="https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2026/03/Shopware-der-B2B-Champion-1-scaled.jpg" alt="Shopware-der B2B-Champion" title="Shopware-der B2B-Champion" srcset="https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2026/03/Shopware-der-B2B-Champion-1-scaled.jpg 2560w, https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2026/03/Shopware-der-B2B-Champion-1-1280x715.jpg 1280w, https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2026/03/Shopware-der-B2B-Champion-1-980x547.jpg 980w, https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2026/03/Shopware-der-B2B-Champion-1-480x268.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-3860" /></span>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.maniacdev.de/newsletter/infografiken/Vergleich-Shopware-Shopify_selectline-Shopwar-Schnittstelle_maniacSeller.pdf" target="_blank">Diese Infografik als PDF laden</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Shopware: B2B-Power in der DNA<br /></strong>Hier spielt Shopware seine Trümpfe aus. Schon die Architektur von Shopware ist darauf ausgelegt, erweiterbar zu sein. Während Shopify eine &#8222;Black Box&#8220; ist, bietet Shopware (insbesondere in der Community Edition oder den On-Premise-Modellen) vollen Zugriff auf den Code und die Datenbank.<br />Das entscheidende Argument für SelectLine Nutzer: Die Integrationstiefe. Da Shopware in Deutschland entwickelt wurde, ist die Affinität zu ERP-Systemen wie der SelectLine deutlich höher. Komplexe Preismatrizen, die Sie über Jahre in Ihrer SelectLine gepflegt haben, lassen sich nativ in Shopware abbilden. Die Community Edition erlaubt es Ihnen, ohne monatliche Lizenzgebühren ein Portal zu schaffen, das exakt Ihre Geschäftsprozesse widerspiegelt. Sie hosten das System dort, wo Sie es wollen, und behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten und Schnittstellen.</p>
<p><strong>Fazit: Wer gewinnt das Duell?<br /></strong>Shopify ist großartig für Unternehmen, die einen schnellen, unkomplizierten Weg in den D2C-Markt suchen. Sobald es jedoch um echte B2B-Prozesse, tiefe ERP-Integration und Kosteneffizienz bei hohem Funktionsanspruch geht, ist Shopware der unangefochtene Sieger. Für den deutschen Mittelstand, der auf die SelectLine vertraut, bietet Shopware die nötige Flexibilität, um die Komplexität des Alltags in ein einfaches digitales Einkaufserlebnis für Geschäftskunden zu verwandeln – ohne dabei an eine teure Enterprise-Lizenz gebunden zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Setzen Sie auf das Original. Nur die offizielle SelectLine-Shopware-Anbindung bietet das volle Potenzial der tief integrierten B2B-Preisfindung im Shop.</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.maniacdev.de/die-maniacs/praesentation-shopanbindung/">Presönline Beratung und Präsentation reservieren</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FBA vs. FBM: Der kompakte Guide für Amazon-Verkäufer</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/fba-vs-fbm-der-kompakte-guide-fuer-amazon-verkaeufer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Schauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 07:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerBlog]]></category>
		<category><![CDATA[maniacSellerNewsFeed]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maniacdev.de/?p=3845</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Als Amazon-Händler stehen Sie vor der Wahl: Lagern und versenden Sie Ihre Produkte selbst, oder überlassen Sie die Logistik Amazon? Die Programme <b>Fulfillment by Amazon (FBA)</b> und <b>Fulfillment by Merchant (FBM)</b> sind die zwei zentralen Modelle. Hier die Unterschiede und die Eignung der Produkte im Überblick:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<td><strong>Kriterium</strong></td>
<td><strong>FBA (Fulfillment by Amazon)</strong></td>
<td><strong>FBM (Fulfillment by Merchant)</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><b>Lagerung</b></td>
<td>Amazon-Lagerhäuser</td>
<td>Händler (eigenes Lager/Dienstleister)</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Versand</b></td>
<td>Übernimmt Amazon (inkl. Verpackung)</td>
<td>Übernimmt der Händler selbst</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Kundenservice</b></td>
<td>Amazon (für FBA-Artikel)</td>
<td>Händler</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Prime-Status</b></td>
<td>Automatisch möglich (wichtig für die Buy Box)</td>
<td>Nur über das Programm <b>Seller Fulfilled Prime</b> (hohe Anforderungen)</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Kosten</b></td>
<td>Lager- und Fulfillment-Gebühren pro Artikel</td>
<td>Eigene Lager- und Versandkosten</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Kontrolle</b></td>
<td>Weniger Kontrolle über Lager und Versandprozesse</td>
<td>Volle Kontrolle über Logistik und Kundenerlebnis</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><b>Kurz gesagt:</b></p>
<ul>
<li><b>FBA</b> ist die <b>Komfortlösung</b>: Sie lagern bei Amazon aus und profitieren vom Prime-Label, zahlen dafür aber Amazon-Gebühren.</li>
<li><b>FBM</b> bedeutet <b>volle Kontrolle</b>: Sie kümmern sich um alles selbst, behalten die Logistik-Marge, tragen aber den vollen logistischen Aufwand.</li>
</ul>
<h4>Ideal für Amazon FBA:</h4>
<ul>
<li><b>Kleine und leichte Artikel:</b> Hier sind die FBA-Gebühren oft am günstigsten und die Lagerkapazität effizient genutzt.</li>
<li><b>Produkte mit hohem und konstantem Verkaufsvolumen:</b> Die Fixkosten für Lagerung sind geringer im Verhältnis zum schnellen Umschlag, und die Automatisierung zahlt sich aus.</li>
<li><b>Artikel, bei denen das Prime-Label kaufentscheidend ist:</b> Der Wettbewerbsvorteil durch schnellen, kostenlosen Prime-Versand wird voll genutzt.</li>
</ul>
<h4>Ideal für Amazon FBM:</h4>
<ul>
<li><b>Große, schwere oder sperrige Artikel:</b> Die FBA-Lager- und Versandgebühren können hier sehr hoch sein. Die eigene Logistik ist oft günstiger.</li>
<li><b>Nischenprodukte oder Artikel mit geringem Verkaufsvolumen:</b> Bei langsam drehenden Produkten summieren sich die monatlichen Lagergebühren bei FBA schnell. FBM ist hier oft wirtschaftlicher.</li>
<li><b>Individuell angefertigte oder personalisierte Produkte:</b> Amazon FBA bietet nicht die Flexibilität für spezielle Verpackungen oder Produktionsprozesse.</li>
<li><b>Händler mit einer bereits bestehenden, effizienten Logistik:</b> Wenn Sie eigene, günstige Lager- und Versandstrukturen nutzen können, ist FBM oft die bessere Wahl für Ihre Marge.</li>
</ul>
<p><b>Fazit:</b></p>
<p>Analysieren Sie die <b>Verkaufsmargen</b> und die <b>spezifischen Kosten</b> pro Artikel in beiden Programmen. Für viele Händler ist auch eine <b>Mischstrategie</b> (die Bestseller über FBA, die Nischenprodukte über FBM) die optimale Lösung!</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Checkliste für die erfolgreiche Verknüpfung von Shopware und Warenwirtschaft</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/checkliste-fuer-die-erfolgreiche-verknuepfung-von-shopware-und-warenwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Schauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 07:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerBlog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maniacdev.de/?p=3248</guid>

					<description><![CDATA[Worauf kommt es an, wenn man Shop und Warenwirtschaft miteinander verknüpfen will? Welche Vorteile bringt die Verknüpfung mit sich und welche Kriterien sollte die Schnittstelle erfüllen? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie im SelectLine-Gastartikel auf dem Shopware Blog. https://www.shopware.com/de/news/checkliste-fuer-die-erfolgreiche-verknuepfung-von-shopware-und-warenwirtschaft/]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf kommt es an, wenn man Shop und Warenwirtschaft miteinander verknüpfen will?</p>
<p>Welche Vorteile bringt die Verknüpfung mit sich und welche Kriterien sollte die Schnittstelle erfüllen?</p>
<p>Die Antworten auf diese Fragen finden Sie im SelectLine-Gastartikel auf dem Shopware Blog.</p>
<p><a href="https://www.shopware.com/de/news/checkliste-fuer-die-erfolgreiche-verknuepfung-von-shopware-und-warenwirtschaft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.shopware.com/de/news/checkliste-fuer-die-erfolgreiche-verknuepfung-von-shopware-und-warenwirtschaft/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehrwertsteuer-Senkung</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/mwstsenkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Schauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 15:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerBlog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maniacdev.de/?p=3226</guid>

					<description><![CDATA[Im Zeitraum vom 01.07.2020 &#8211; 31.12.2020 ist im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung der gesetzliche Mehrwertsteuersatz von 19% auf 16% und von 7% auf 5% gesenkt. Was müssen Sie nun in der Schnittstelle zur Warenwirtschaft und im Shopware beachten bzw. umstellen. Als Erstes müssen Sie im Shop dafür sorgen, dass die Mehrwertsteuersätze entsprechend vorhanden sind. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3240" src="https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2020/06/Mehrwertsteuersenkung.jpg" alt="" width="578" height="334" srcset="https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2020/06/Mehrwertsteuersenkung.jpg 578w, https://www.maniacdev.de/wp-content/uploads/2020/06/Mehrwertsteuersenkung-480x277.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 578px, 100vw" /></p>
<p>Im Zeitraum vom 01.07.2020 &#8211; 31.12.2020 ist im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung der gesetzliche Mehrwertsteuersatz von 19% auf 16% und von 7% auf 5% gesenkt.<br />
Was müssen Sie nun in der Schnittstelle zur Warenwirtschaft und im Shopware beachten bzw. umstellen.</p>
<p>Als Erstes müssen Sie im Shop dafür sorgen, dass die Mehrwertsteuersätze entsprechend vorhanden sind. Dazu können Sie entweder</p>
<ul>
<li><strong>Beste Methode:</strong> das Shopware Plugin, das laut Shopware am 29.06.2020 im Shopware Community Store verfügbar sein soll</li>
<li>manuell neue Steuersätze anlegen und den Artikeln im Shop zuweisen und danach einen erneuten Preisupload durchführen.</li>
<li>den bestehenden Steuersatz jeweils einfach ändern (<strong>Nicht empfehlenswert, da dies auch alte Bestellungen ändern würde</strong>)</li>
</ul>
<div class="gmail_default"><strong>Vorgehen mit dem Shopware Plugin (Anleitung von Shopware)<br />
<a href="https://store.shopware.com/swag426966495656f/mwst.-aenderung/senkung.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://store.shopware.com/swag426966495656f/mwst.-aenderung/senkung.html</a><br />
</strong></div>
<div>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</div>
<div><strong>Möglichkeit 1: Der Brutto Preis bleibt gleich (nur die Mwst. und der Netto-Preis werden angepasst)</strong></div>
<ul>
<li>Dieses Shopware AG Plug-In macht ein einmaliges Update auf alle Netto-Preise mit den entsprechenden Abschlägen, dass die Bruttopreise am Ende identisch sind.</li>
<li>Erstellt neue MwSt. ID&#8217;s für 16% und 5%</li>
<li>Ordnet allen Artikeln die neue MwSt. ID&#8217;s zu</li>
<li>Die alten MwSt. ID&#8217;s von 19% und 7% dürfen nicht gelöscht und nicht überschrieben werden.</li>
<li>Dadurch ist dann am 01.01.2021 eine Zurückstellung möglich.</li>
<li>In der Bestellungen-Tabelle sind die MwSt. ID&#8217;s der Artikel zu dem jeweiligem Tag zugeordnet. (30.06. 19% und 01.07. 16%)</li>
</ul>
<p><strong>Möglichkeit 2: Der Brutto-Preis wird günstiger (Änderung des Mwst. Satzes)</strong><br />
Hier werden Zeitgesteuert die Änderungen durch diesen Shopware AG Plug-In durchgeführt:</p>
<ul>
<li>Erstellt neue MwSt. ID&#8217;s für 16% und 5%</li>
<li>Ordnet allen Artikeln die neue MwSt. ID&#8217;s zu</li>
<li>Die alten MwSt. ID&#8217;s von 19% und 7% dürfen nicht gelöscht und nicht überschrieben werden.</li>
<li>Dadurch ist dann am 01.01.2021 eine Zurückstellung möglich.</li>
<li>In der Bestellungen-Tabelle sind die MwSt. ID&#8217;s der Artikel zu dem jeweiligem Tag zugeordnet. (30.06. 19% und 01.07. 16%)</li>
</ul>
<div class="gmail_default"><strong>Bitte stimmen Sie sich auf jeden Fall mit Ihrer Shopware-Agentur über den für Sie passenden Weg ab.</strong></div>
<div></div>
<div>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</div>
<div></div>
<div><strong>Upload neuer Artikel und Aktualisierung bestehender Artikel im Shop</strong></div>
<div>Wenn Sie im Zeitraum 01.07.2020 &#8211; 31.12.2020 neue Artikel im Shop anlegen oder bestehende Artikel aktualisieren, müssen Sie nichts beachten. Sie benötigen nur das Update mit der Versionsnummer 1.5.126.0 In diesem ist bereits enthalten, dass bei Uploads von Artikeln, der korrekte Steuersatz ermittelt und zum Shop hochgeladen wird.</div>
<div></div>
<div>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</div>
<div></div>
<div>
<div><b>Belegimport in die SelectLine Warenwirtschaft</b></div>
<div>Von der SelectLine gibt es spezielle Handlungsempfehlungen, wenn Sie die Umstellung selbst vornehmen oder von Ihrem SelectLine-Partner vornehmen lassen möchten. Oder Sie installieren das <strong>zum Konjunkturpaket gehörige SelectLine Update 20.2.</strong></div>
<div>
<div class="gmail_default">Hinsichtlich des Belegimports müssen wir unter diesen Voraussetzungen hinsichtlich der Schnittstelle nichts beachten. Der Belegimport funktioniert wie gehabt, die SelectLine ermittelt automatisch den aktuell gültigen Steuersatz im Beleg.</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Soll ich Shopware 5 oder Shopware 6 einsetzen?</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/soll-ich-shopware-5-oder-shopware-6-einsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Schauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 09:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerBlog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maniacdev.de/?p=3174</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Momentan befindet sich die Shopware-Community im Umbruch und die eingangs gestellte Frage ist nicht einfach zu beantworten.</p>
<p>Wir haben in den letzten Wochen und Monaten das Thema genau beobachtet, mit vielen Agenturen und Plugin-Entwicklern gesprochen und folgende Entscheidungshilfen für Sie zusammengestellt.</p>
<p><strong>Hier einige Hinweise zur Entscheidung.</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Ihr Wunsch: </b><b><br /></b><b>Sie wollen mit Ihrem Shop baldmöglichst starten.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier empfehlen allen Agenturen Shopware 5. </span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Version 5 wird noch 5 Jahre mit Sicherheitsupdates und auch neuen Funktionen erweitert und es wird eine Möglichkeit geben, die Daten zu Migrieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Shopware 5 ist ein sehr ausgereiftes Shopsystem und es gibt ein sehr großes und stabiles Plugin-Sortiment.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Shopware 6 wiederum ist noch nicht reif genug, um einen komplexen oder stabilen Shop in den nächsten 6 Monaten darauf aufzubauen. Viele wichtige Plugins und Erweiterungen werden voraussichtlich erst in der zweiten Jahreshälfte von den Shopware-Entwicklern bereitgestellt. Das umfasst solche wichtigen Plugins wie für die Multi Channel-Anbindung, die kundenindividuellen Preise oder auch Zahlungs- und Versand Plugins.</span></p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b>Ihr Wunsch: </b><b><br /></b><b>Der Shop hat Zeit bzw. die Entwicklung würde ohnehin bis in Q3 2020 dauern</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei eher langfristig angelegten Shop Projekten ergibt es durchaus Sinn, Shopware 6 in Betracht zu ziehen. Gerade für komplexe Projekte bietet die neue Architektur Möglichkeiten, die in Shopware 5 viele Anpassungen benötigen. Gerade größere Projekte, Projekte mit “Internet of Things” oder Voice Commerce-Ansätzen sollte man mit der Roadmap von Shopware 6 abgleichen, um eine belastbare Projektplanung mit dem Ziel eines Shopware 6-Shops in 2020 zu erarbeiten.<br /></span><a href="https://www.shopware.com/de/roadmap/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">https://www.shopware.com/de/roadmap/</span></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><b><i>Warum warten die Entwickler?</i></b><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Dies hat einen einfachen Grund:  Da Shopware 6 aktuell immer noch in einer Art Betaphase (“Early Access”) ist und sich doch noch funktionale Änderungen ergeben, warten die Entwickler und Agenturen ab, bis die wirklich finale Version von Shopware 6.1 erscheint.</span></p>
<p><b>Was bedeutet das für die SelectLine Shopware-Anbindung?<br /></b><span style="font-weight: 400;">Wir werden von unserer Seite baldmöglichst die Möglichkeit bieten, auch Shopware 6 anzubinden. Dies natürlich immer im Rahmen der von Shopware bereitgestellten Funktionalitäten und Plugins.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Kostenlose Live-Demo</strong></h3>
<p>Wir zeigen Ihnen in einer interessanten Live-Demo, wie einfach Sie <strong>Shopware und SelectLine verbinden</strong> können.<!-- Calendly Link-Widget Beginn -->
<link href="https://assets.calendly.com/assets/external/widget.css" rel="stylesheet">
<script src="https://assets.calendly.com/assets/external/widget.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><a href="" onclick="Calendly.showPopupWidget('https://calendly.com/marcomaniac/praesentation');return false;"><strong style="font-size:110%;text-align:center;color:#007ACC;padding:10px; background-color:#fff;">Jetzt Termin für kostenlose Live-Demo reservieren</strong></a></p>
<p><!-- Calendly Link-Widget Ende --></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="/category/maniacsellerblog/">Zurück zur Blogübersicht</a>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Versionen 1.4.15.0 veröffentlicht</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/neue-versionen-1-4-15-0-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Schauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2019 20:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerNewsFeed]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maniacdev.de/?p=3146</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der kürzlich veröffentlichten Version 1.4.15 haben wir wieder einige Verbesserungen für Sie implementiert&#8230;</p>
<hr />
<div>
<p><strong>Neue Funktionen</strong></p>
<ul>
<li>Ab sofort können Versandpositionen aus dem Shop als Postionstyp E in der SelectLine gebucht werden. Beachten Sie bitte, dass dafür die SelectLine Version 19.2.8 installiert sein muss.</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserungen</strong></p>
<ul>
<li>Sie können nun mehrere Webshopartikel auf einmal löschen</li>
<li>Erweiterung des Loggings im Bereich der Sachmerkmale/Eigenschaften und Ignorieren von verwaisten Sachmerkmalen ohne Zuordnung zu einer Sachmerkmals-Liste</li>
<li>Die Artikelliste kann nun aus dem Modul &#8222;Manuelle Varianten heraus&#8220; aktualisiert werden</li>
</ul>
<p><strong>Fehlerbehebungen</strong></p>
<ul>
<li>Die im Installationsassistenten eingetragene Sprache wird nun wieder korrekt in der Konfiguration eingetragen. Das betraf nur Neuinstallationen</li>
<li>Der Firmenname wird nun wieder angezeigt, auch wenn keine Anrede &#8222;Firma&#8220; gesetzt ist</li>
</ul>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Versionen 1.4.0.0 &#038; 1.4.11.0 veröffentlicht</title>
		<link>https://www.maniacdev.de/neue-version-1-4-11-0-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marco Schauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 17:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[maniacSellerNewsFeed]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.maniacdev.de/?p=3103</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_12  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die kürzlich veröffentlichten Versionen 1.4.0.0 und 1.4.11.0 bieten Ihnen neben den neuen Sachmerkmalen viele neue Funktionen und Verbesserungen&#8230;</p>
<hr />
<div>
<p>Version: 1.4.11.0</p>
<p><strong>Neue Funktionen</strong></p>
<ul>
<li>Bilder Sie können nun neben der Zuordung per Drag &#8217;n&#8216; Drop und dem Auslesen aus einem zentralen Pfad auch direkt aus der SelectLine zum Shopware hochladen.</li>
<li>Auf Wunsch werden Neukunden nun automatisch bei der Belegverarbeitung angelegt.</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserungen</strong></p>
<ul>
<li>Vor dem Kundenupload können Sie nun direkt in der Schnittstelle einen Vornamen und einen Nachnamen angeben, ohne erst einen Ansprechpartner in der SelectLine anlegen zu müssen.</li>
<li>Umbenennen der Spalte &#8222;Kundenpreis&#8220; in &#8222;Hat Kundenpreis&#8220;</li>
<li>Implementieren einer Möglichkeit, auch mit älteren Shopware-Versionen mit der alten digest-Authentifizierung zu kommunizieren</li>
</ul>
<p><strong>Fehlerbehebungen</strong></p>
<ul>
<li>Bei der Kundenerkennung ist nun die GROß/kleinschreibung der E-Mail-Adresse egal.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meilenstein-Version: 1.4.0.0 inkl des neuen Moduls &#8222;Sachmerkmale&#8220;</strong></p>
<p>Bitte beachten Sie, dass Sie die mindestens die SelectLine-Version 19.2.2 installiert haben müssen, um diese Version der Schnittstelle inkl. der neuen Sachmerkmale zu installieren und nutzen können.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SelectLine Sachmerkmale als Shopware Filter und Eigenschaften hochladen" width="1080" height="608" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_BLOphWuGjw?feature=oembed&#038;modestbranding=1&#038;rel=0&#038;showinfo=0" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Verbesserungen</strong></p>
<ul>
<li>Groß/klein-Schreibung vom Dateiendungen spielt nun keine Rolle mehr</li>
</ul>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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